Neben der "Wissensspirale" von Nonaka / Takeushi 1 bildet die "Bausteine des Wissensmanagements nach Probst / Raub / Romhardt 2 eines der ersten umfassensten Modelle im Wissensmanagement.

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Zum Aufbau und zur Pflege eines funktionsfähigen Wissensmanagement- Systems sind verschiedene Komponenten notwendig. In Anlehnung an das T-O-M-Modell 1 zeigt die nachfolgende Grafik die aus unserer Sicht relevanten  Mindestbestandteile eines Wissensmanagement-Systems.    

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Der Einflussfaktor Prozessmanagement beschreibt den strukturellen EInflussfaktor, in welcher Art und Weise mit den Abläufen der Organisation umgegangen wird. Dokumentierte Abläufe dienen der Wissenssicherung und tragen wesentlich dazu bei, dass die FAchkompetent und Erfahrung der Mitarbeiter expliziert und damit für andere Mitarbeiter zur Verfügung gestellt wird.
Weitere Elemente des Prozessmanagements sind:

Der Einflussfaktor der Führungskompetenz beschreibt die Fähigkeit der leitenden Mitarbeiter, andere Mitarbeiter zielorentiert zu führen, zu motivieren, deren Entwicklungspotenzial abzuschätzen und die Personalentwicklung zu fördern. Führungskompetenz beinhaltet dabei natürlich auch Teilaspekte der Fachkompetenz und der Sozialkompetenz.
Weitere Aspekte der Führungskompetenz sind:

Die Motivation der Mitarbeiter zur aktiven zielorientierten Mitarbeit in der Organisation ist ein weiterer wesenticher Einflussfaktor im Breich des Humankapitals für die Nutzung es immateriellen Vermögens einer Organisation.
Weitere Aspekte der Mitarbeitermotivation und Zufriedenheit:

  • Identifikation mit der Organisation
  • Spaß an der Tätigkeit
  • Lernbereitschaft
  • Veränderungsbereitschaft

 

Die Sozialkompetenz beschreibt die Fähigkeit der Mitarbeiter zu einem sozialen Umgang miteinander. Sozialkompetenz ist notwendig, um das vorhandene Wissen, die Fachkompetenz auch angemessen und zielorentiert vermitteln zu können. Im sozialen Miteinander nimmt die Sozialkompetenz der Mitarbeiter einen hohen Stellenwert ein. Weitere Elemente der Sozialkompetenz sind:

Der Einflussfaktor bewertet die  grundlegenden fachlichen und methodischen Fähigkeiten und Fertigkeiten der Mitarbeiter zur Erfüllung der Aufgaben. Als zusätzliche Aspekte sind dabei die Qualifikation, Kenntnisse und das Wissen zu berücksichtigen.

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